Ladies Dinner zum Weltfrauentag von Trachten Angermaier bei „Irmi“ in München
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Ladies Dinner zum Weltfrauentag von Trachten Angermaier bei „Irmi“ in München

12. März 2019
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Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Frauenpower bei „Irmi“

mit Lena Meckel, Georgia Guillaume, Ayse Auth, Axel Munz, Jeannette Graf und Co.: Promi- Ladies feiern den Weltfrauentag in Tracht

München, 8. März 2019: Der „Weltfrauentag“ ist in Berlin erstmals ein offizieller Feiertag. Auch in München wurde dieser Tag zelebriert – natürlich mit reichlich Frauenpower, feiner typisch Münchner Küche und – wie es sich für die bayerische Metropole gehört – im Dirndl! Irmi-Wirt Felix Oberthür hatte gemeinsam mit Dr. Axel Munz von „Trachten Angermaier“ erstmals anlässlich des Weltfrauentags zum Ladies Dinner ins bayerische Restaurant „Irmi“ im Herzen der City geladen. Sie konnten rund 20 Powerfrauen aus Wirtschaft, Kultur, Mode und Showbiz in dem neuen Gastro-Juwel direkt gegenüber vom Hauptbahnhof begrüßen: darunter Schauspielerin Lena Meckel, Kickboxerin Georgia Guillaume (Ehefrau von Schauspieler Michael Guillaume), Bloggerin und Fashion-Expertin Jeannette Graf, Blond-Expertin Ayse Auth sowie die diesjährige Narhalla-Faschingsprinzessin Sarah Zahn. Alle natürlich in fescher Tracht….

Schauspielerin Lena Meckel („Rote Rosen“) trug ein Angermaier-Dirndl und zeigte sich begeistert: „Ich wusste bis zu dieser Einladung ehrlich gesagt gar nicht, dass es den Weltfrauentag gibt. Ich bin der Meinung, dass man uns Frauen jeden Tag feiern sollte und nicht nur an einem bestimmten Tag. Aber ich finde die Idee der Veranstaltung gut, denn ich bin ein großer Trachten-Fan. Und nette Frauenrunden mag ich immer gerne, denn dann gibt es kein Gezicke.“

Kickboxerin Georgia Guillaume, die Frau von Schauspieler Michel Guillaume, kam als einzige in Lederhosen anstatt im Dirndl: „Heutzutage haben auch die Frauen die Lederhosen an, schließlich leben wir in der Zeit der Gleichberechtigung. Und ich habe nun einmal eher eine Hosen- als eine Dirndl-Figur. Mir fehlt das Holz vor der Hütt’n“, meinte sie lachend. Wie hat sie den Weltfrauentag heute schon gefeiert? „Er wurde heute noch gar nicht gefeiert. Bis zu meinem Mann hatte es sich scheinbar noch nicht herumgesprochen“, meinte sie schmunzelnd. „§ine coole Idee, zumal ich ein großer „Irmi“-Fan bin und schon zur Eröffnung hier war.“

„Ich bin stolz darauf, eine Frau zu sein. Deshalb bin ich heute auch gerne bei dieser Veranstaltung mit dabei“, so Tänzerin und Choreographin Tiger Kirchharz, die ein schickes Angermaier-Dirndl trug: „Ich bin gebürtige Münchnerin und liebe Tracht. Männer finden Dirndl ja bekanntlich sehr sexy. Es ist aber nicht schlimm, dass sie heute nicht dabei sein können. Nur Frauen ist auch einmal ganz angenehm.“

„Für meinen Mann ist der Weltfrauentag eher eine Erfindung der Industrie – wegen der Geschenke“, so Bloggerin Jeannette Graf lachend. „Für mich hingegen hat dieser Tag eine besondere Bedeutung. Ich bin gebürtige Kroatin und in meiner Heimatt hatte dieser Tag schon immer einen hohen Stellenwert. Toll, dass der Weltfrauentag jetzt auch in Deutschland immer mehr Bedeutung bekommt, auch durch diesen Event.“ Auch vom Dresscode Tracht zeigte sie sich begeistert: „Ich liebe Dirndl und habe mein wunderschön schlichtes Angermaier-Dirndl mit Accessoires und mit Rosen im Haar gepimpt. Für mich kann es in Sachen Kleidung gar nicht opulent genug sein.“

De Ladies bekamen auch die neusten Trends für die neue Trachten-Saison aufgetischt: „Fürs Frühjahr liegen hochgeschlossene Dirndl aus Vintage-Stoffen mit Stretch-Anteil voll im Trend“, erklärte Co-Gastgeber Dr. Axel Munz, der Chef von „Trachten Angermaier“. „Die Farb-Palette reicht von klassischem Oliv, Bordeaux, Dunkelbau und Rot bis hin zu frischem Türkis, Mintgrün, Rosa, Sonnengelb und Nudetönen. Glamouröse Dirndl mit atemberaubenden, transparenten Spitzenrücken und Paillettenschürzen sind ebenfalls sehr gefragt. Neben Spitzen-Dirndlblusen gehören hochgeschlossene Dirndlblusen zu den Must-Haves im Frühjahr“, so Dr. Axel Munz, der sich durchaus wohl als Hahn im Korb fühlte: „Obgleich bereits 100 Jahre alt, hat Berlin als erstes Bundesland den internationalen Frauentag in diesem Jahr erstmals zum Feiertag erhoben. Es ist schon viel erreicht, aber der Kampf für die Gleichberechtigung von Frauen geht weiter – wenn man an Gehaltsunterschiede, häusliche Gewalt und Mitspracherecht in der Politik denkt. Wir können diese Ziele zwar nicht an einem Abend verwirklichen, aber wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um unsere Solidarität zu bezeugen. Ein wundervoller Abend mit den Damen.“

Hairstylistin und Blond-Expertin Ayse Auth kam erst zum Dessert: „Ich hatte volles Haus im Salon, da war heute am Weltfrauentag echt was los. Ich liebe Ladies only-Veranstaltungen, deshalb bin ich gerne hier. Ich lade jedes Jahr während des Oktoberfestes zu meiner Charity Haarwerk Blond Wiesn ein, das ist jedes Mal eine Riesengaudi“, meinte sie. „Dort dürfen immer nur Blondinen mitfeiern. Heute sind alle Haarfarben mit dabei, das ist klasse. Und da schönes Haar und Frauen für mich zusammengehören, habe ich heute für jede Dame einen Styling-Gutschein mitgebracht.“

Freestyle-Skifahrerin Heidi Zacher hatte Ski-Outfit gegen Dirndl getauscht: „Ich komme extra aus meiner Heimat Lenggries. In meinem Job habe ich mehr mit Männern als mit Frauen zu tun, denn es gibt mehr Athleten und auch mehr Männer im Betreuerstab. Aber ich finde es wichtig, dass dieser Tag gefeiert wird, da er die Gleichberechtigung symbolisiert.“

Auch der Hausherr, Irmi-Wirt Felix Oberthür, freute sich über die geballte Frauenpower: „‘Irmi‘ ist ja selbst eine Powerfrau. Sie steht für Lebensfreude, Genuss und moderne Gemütlichkeit und vereint Tradition und Moderne.“Die Damen genehmigten sich an diesem Abend auch einen Schluck Bier, denn das Restaurant ist bekannt für seine große Auswahl an Biersorten: „Neben den berühmten Giesinger Bieren haben wir auch Craft-Biere aus aller Welt auf der Karte“, so Oberthür. „Aber für Wein-Liebhaber/innen natürlich auch eine Auswahl an edlen Tropfen.“ Ein Prosit auf die Frauen!

„Ich finde es toll, dass der Weltfrauentag auch in Deutschland immer mehr gefeiert wird“, so Daniela Sandvoss („Brain & Soul“-Events“), „aber meiner Meinung nach müsste es jetzt auch einen Weltmännertag geben – der Gleichberechtigung wegen.“

Beim Dinner war dann teilen angesagt, denn serviert wurde, ganz „Irmi“-typisch, nach dem Sharing-Prinzip. Zur Vorspeise gab es unter anderem hausgemachten Obazda, Wurstsalat, Spinatsalat mit Ziegenquark und Beeftatar, zum Hauptgang Bergkäse-Ravioli mit grünem Spargel, Schweinswürstel, Saibling mit Selleriepüree, Alm-Entrecote und Käsespätzle und zum Dessert Kaiserschmarren mit Zwetschenröster, Topfenmousse und Eiscreme.

Dabei: Moderatorin Barbara OsthoffNina Munz und Eileen Popielaty (Mitglied der Geschäftsführung Trachten Angermaier), PR-Lady Michaela Rosien, die den Event initiiert und auf die Beine gestellt hatte, uvm.

Text: Andrea Vodermayr

Fotos: G. Nitschke/Brauer Photos

Michaela Etzel
Michaela Etzel https://www.jetset-media.de

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