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„Diamonds Factory Sparkling-Lunch“ im Restaurant „Raya“ im Hotel Koenigshof in München
Fashion & Style

„Diamonds Factory Sparkling-Lunch“ im Restaurant „Raya“ im Hotel Koenigshof in München

8. Juli 2026
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Diamonds Factory Munich Lunch Raya_ Jerome Ben Outtara, Neda Peemüller, Marcel Kamp, Fotocredits: Johann Sturz für Diamonds Factory

Diamantenfieber mitten in der Münchner City

Neda Peemüller, Laura Osswald, Anja von Keyserlingk, Simon Lohmeyer, Karim Günes, Tiffany Winteler: Prominente feiern beim Schmuck-Lunch der „Diamonds Factory“ im neuen In-Restaurant Raya

Viele Diamanten und eine Verlobung

„Diamonds are a girl’s best friend…“ – dieses Motto kommt niemals aus der Mode. Das wurde an diesem wunderbaren Sommertag in der bayerischen Landeshauptstadt wieder einmal sehr deutlich. Die internationale Schmuckbrand „Diamonds Factory“ hatte am Mittwoch, 8. Juli  zum „Sparkling Lunch“ ins brandneue Gourmetrestaurant „Raya“ im 5 Sterne Hotel „Koenigshof“ geladen. Die Gastgeber, Marcel Kamp (Regional Sales Manager Central Europe) und der Münchner Store Manager Jerome Ben Ouattara, konnten unter anderem Moderatorin Neda Peemüller, Schauspielerin Laura Osswald, Model und Fotograf Simon Lohmeyer, Moderatorin Anja Gräfin von Keyserlingk, Schauspieler Karim Günes (u.a. „Stralsund“), Schauspielerin Alexandra Fonsatti, und die Influencer Tiffany Winteler und Julia Pohl („Gluecksmuetter“) begrüßen.

Diamonds Factory Munich Lunch Raya_ Julia Pohl, Simon Lohmeyer, Laura Osswald, Marcel Kamp, Neda Peemüller, Fotocredits: Johann Sturz für Diamonds Factory

Moderatorin Neda Peemüller war an der richtigen Adresse: „Ich interessiere mich sehr für Beauty und Fashion und auch Schmuck spielt in meinem Leben eine immer größere Rolle. Weniger Modeschmuck, dafür hin zum Echtschmuck. Klasse statt Masse. Ich habe eine wunderbare Kette mit Diamanten, die ich sehr liebe. Aber Schmuck kann man nie genug haben, deswegen werde ich heute die Augen offenhalten…“, meinte sie schmunzelnd. „Am Konzept hier gefällt mir vor allem der Aspekt der Individualität, da Schmuckstücke immer eine Geschichte erzählen.“

Sie führte durch das Programm und entlockte Gastgeber Marcel Kamp im Interview spannende Einblicke in die Fine-Jewellery-Branche: „Das Besondere ist, dass wir alle Schritte der Wertschöpfungskette abdecken, von der Auswahl der Diamanten bis hin zur Herstellung findet alles Inhouse statt“, erklärte er. „Wir stehen somit für Qualität, Transparenz und ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Das ist es, was uns auszeichnet.“ Im Trend liegen vor allem laborgezüchtete Diamanten, wie er erzählte: „In den USA ist bereits jeder zweite Verlobungsring mit synthetischen Diamanten, in Europa sind es 40 Prozent und bei uns bei uns sind es sogar 70 Prozent. Diese Diamanten haben den Vorteil, dass sie preisgünstiger sind, aber trotzdem eine große Reinheit und Qualität haben.“ Auch die Männer sind mittlerweile gute Kunden:  „Nicht nur wegen der Verlobungs- und Eheringe. Auch Armreife und Tennis Bracelets sind bei den männlichen Kunden gefragt – nicht erst seit David Beckham.“

Schauspielerin Laura Osswald war Feuer und Flamme: „Ich bin mit meiner Freundin Hannemarie da, die heute Geburtstag hat und wir dachten, wie feiern mit ein paar Diamanten“, meinte sie schmunzelnd. Ihre Lieblingsschmuckstücke? „Ein Diamantring von meiner Mama, die mich immer an sie erinnert, sowie ein Ring, den ich zur Geburt meiner Tochter geschenkt bekommen habe. Ich finde es schön, dass der Schmuck hier erschwinglich ist. Ich würde mir niemals selbst einen Ring für 20.000 Euro kaufen. Und synthetische Diamanten – warum nicht? Ich finde sie toll, das sie auch ethisch vertretbar sind.“

Diamonds Factory Munich Lunch Raya_ Jerome Ben Outtara, Neda Peemüller, Marcel Kamp, Fotocredits: Johann Sturz für Diamonds Factory

Autor, Künstler und Fotograf Simon Lohmeyer nahm die Schmuckstücke ebenfalls genauer unter die Lupe: „Meine Mutter ist Goldschmiedin, deswegen bin ich mit dem Thema groß geworden, und auch mit dem damit verbundenen Handwerk. Ich schaue ganz anders drauf, wie die Edelsteine gefasst sind. Meine Oma hat mich zu einem Edelsteinsammler gemacht. Heute schaue ich mich tatsächlich nach einem Engagement-Ring um. Ich bin vergeben und die Dame verdient demnächst einen Ring am Finger“, meinte er schmunzelnd. „Sie sitzt gerade im Zug von Paris nach München…“

Schauspieler Karim Günes (u.a. „Stralsund“) war ebenfalls goldrichtig: „Ich bin ein großer Schmuckfan. Männer sollten auf jeden Fall auch Schmuck tragen, denn es spiegelt den Charakter wider. Aber hier gilt: Nicht zu viel, nicht zu laut. Ich mag dezente Armbänder und hier gefallen mir vor allem die Tennisarmbäder. Einfach klasse.“

Anja Gräfin von Keyserlingk war ebenfalls begeistert: „Ich liebe Schmuck und trage ihn auch jeden Tag. Ich habe einige Schmuckstücke, die ich nie ablege: Meine Ringe, meine Halskette und meine Armbändchen. Und ich bin immer offen für Neues. Ich bin gerade auf der Suche nach einer Kette mit einem Anhänger. Gut möglich, dass ich hier fündig werde….“

Diamonds Factory Munich Lunch Raya_ Simon Lohmeyer, Karim Günes, Claudio Panetta, Neda Peemüller, Fotocredits: Johann Sturz für Diamonds Factory

Das Interesse war groß, denn es war das erste große Image-Premieren-Event des Fine-Jewellery-Experten in Deutschland und gleichzeitig der glanzvolle Startschuss für die weitere, rasante Expansion in Europa, wie Gastgeber Marcel Kamp erklärte. Aktuell ist das Unternehmen bereits in 27 Ländern vertreten, in München mit einem eigenen Store in direkter Nähe zum Marienplatz, in der „Kaufinger Tor Passage“. „Deutschland zählt dabei zu den wichtigsten Wachstumsmärkten innerhalb Europas“, so Kamp weiter. Er erklärte dann auch, was die Brand so besonders macht: „Unser Ziel ist es, Luxus erschwinglich zu machen. Unsere Kunden und Kundinnen sollen sowohl online als auch im stationären Handel einen transparenten Zugang zu Fine Jewellery, persönlicher Beratung und individuell konfigurierbaren Schmuckstücken ermöglicht bekommen. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Schmuckbranche stehen wir für hochwertigen Diamantschmuck, präzise Handwerkskunst und ein modernes Luxusverständnis.“ Deutschland ist ein wichtiger Markt: „Die Expansion von „Diamonds Factory“ in Deutschland ist für uns mehr als ein Wachstumsschritt. Sie ist ein klares Bekenntnis zu einer Unternehmenskultur, die auf Handwerkskunst, Transparenz und echter Verantwortung basiert. Wir bauen Teams auf, die unsere Werte leben – und genau das macht unseren Erfolg im deutschen Markt nachhaltig“, schwärmte Marcel Kamp sichtlich stolz beim Lunch.  „Wir eröffnen weitere Stores in Hamburg und Köln.“

Auf Begeisterung stieß auch die Location: das Gourmetrestaurant „Raya“ – als neues gastronomisches Highlight der Stadt, geführt von den Münchner Gastro-Größen Moritz Haake und Johann Rappenglück. Die Gäste wurden u.a. mit Crispy Salad, Variation vom Lachs und Veggie Fried Rice mit Avocado verwöhnt.

Danach konnten sich die Gäste dann den Store genauer ansehen. Nach dem Lunch ging es nach einem kurzen Fußmarsch in den Shop. Bei Champagner wurden die wunderschönen Schmuckstücke und feinen Edelsteine gebührend bewundert.

Außerdem dabei: Nikita Dixon (Global Marketing Manager Diamonds Factory), die eigens aus London anreiste, ebenso wie Claudio Penetta (Global Head Visual Merchandising Diamonds Factory), uvm.

Text: Andrea Vodermayr

Fotocredits: Johann Sturz für Diamonds Factory

Michaela Etzel
Michaela Etzel https://www.jetset-media.de

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