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Preview der Pop-Up-Ausstellung „COMMON GROUND – by Hemmerle Contemporary“ im „Atelier Rosa“ in München
Kunst

Preview der Pop-Up-Ausstellung „COMMON GROUND – by Hemmerle Contemporary“ im „Atelier Rosa“ in München

7. Juli 2026
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Constantin Hemmerle, Benjamin Bartz und Tim Aumüller, Foto-Credit: by G.Schober /PR for Benjamin Bartz Communication via Getty Images

Frischer Wind für die Münchner Kunstszene – coole VIP-Preview von „Common Ground“ von Constantin Hemmerle und Tim Aumüller

Eva O’Neill, Marianne Wille, Saskia Greipl-Kostantinidis, Annette Weber, Moritz und Isabelle von Crailsheim…: VIPs bestaunen hochkarätige Meisterwerke im legendären ehemaligen Schwabinger Künstleratelier.

Es ist das bisherige Highlight des Münchner Kunstsommers. Am Donnerstag, 2. Juli 2026 lockte die exklusive VIP-Preview der Ausstellung „Common Ground“ die Prominenten sehr zahlreich an. Die beiden Münchner Kunst-Experten Constantin Hemmerle und Tim Aumüller („Hemmerle Contemporary“) hatte zur Eröffnung der Ausstellung „Common Ground“ ins ehemalige Künstleratelier „Atelier Rosa“ in der Osterwaldstraße 89 in München-Schwabing geladen.

Übersicht, Foto-Credit: by G.Schober /PR for Benjamin Bartz Communication via Getty Images

Bereits am ersten Abend durfte eine handverlesene prominente Gästeschar einen allerersten Blick auf diese besondere Schau werfen. Bei der Eröffnung trafen die unterschiedlichsten Generationen und Vertreter der unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Gastgeber-Duo konnte gemeinsam mit PR-Profi Benjamin Bartz zahlreiche Prominente aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Adel begrüßen. Zu den Gästen zählten Salzburg-Mäzenin Eva O‘Neill (Schwiegermutter von Prinzessin Madeleine von Schweden), Kaffee-Königin Marianne Wille, Charity-Lady Saskia Greipl-Kostantinidis, Mode-Expertin und Influencerin Annette Weber („Glam-o-meter“), Unternehmerin Karin Holler, sowie Moritz Freiherr von Crailsheim mit seiner Frau Isabelle.

Was sich hinter dem vielversprechenden Namen „Common Ground“ verbirgt? Die Gastgeber brachten Licht ins Dunkel: „‘Common Ground‘ ist eine Feier dessen, was entsteht, wenn sich Vergangenheit und Gegenwart in einem Raum begegnen. Wenn neue künstlerische Positionen einen Ort erfüllen, der noch immer die Spuren seiner Geschichte in sich trägt. Der Titel beschreibt dabei keinen kleinsten gemeinsamen Nenner, sondern einen gemeinsamen Boden im wörtlichen wie im übertragenen Sinn: einen Ort, an dem sich unterschiedliche künstlerische Sprachen begegnen, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben.“

Die hochkarätige Society-Crowd zeigte sich restlos begeistert. Marianne Wille lobte: „Ich liebe Kunst und Hemmerle Contemporary steht zweifellos für Qualität, deswegen bin ich erneut gerne dabei. Mich hat schon die letzte Vernissage sehr begeistert und ich finde es fantastisch, was die Gastgeber hier auf die Beine stellen.“

Constantin Hemmerle, Benjamin Bartz und Tim Aumüller, Foto-Credit: by G.Schober /PR for Benjamin Bartz Communication via Getty Images

Ein besonderer Abend war es für Moritz Freiherr und Isabelle Freifrau von Crailsheim. „Unser erster Event seit der Geburt unserer Tochter Avelina vor neun Wochen“, erzählten sie. „Ein superentspanntes Baby, so dass wir diesen wunderbaren Abend entspannt genießen können. Auf die Kids passen derweil die Nanny und die Oma auf.“

Charity-Queen Saskia Greipl-Kostantinidis nahm sich am Vorabend ihrer großen Benefizveranstaltung „Greipl Charity Sommerfest“ die Zeit, sich die Ausstellung persönlich anzusehen. „Ich habe ein Jahr Vorbereitungszeit in mein Fest morgen investiert, aber jetzt ist zum Glück alles in trockenen Tüchern. Ich bin zwar ziemlich aufgeregt wegen morgen und deswegen ist das heute die perfekte Ablenkung, zumal ich Kunst sehr liebe. Die Gegend hier kenne ich vom Gassigehen – für eine Galerie eine superspannende Location.“

Spannend ist auch die Bandbreite an ausstellenden Künstlern und für jeden Geschmack ist das Passende dabei. Auf helle Begeisterung stießen sowohl die Kunstwerke des Koreaners Ha Chong-Hyun, ebenso wie die unverwechselbaren Kissenbilder von Gotthard Graubner und das Gitterbild von Günther Förg. Einen weiteren Schwerpunkt der Vernissage bildet das Werk der indigenen australischen Künstlerin Emily Kam Kngwarray. Ergänzt wird die Ausstellung durch skulpturale Arbeiten von Stefan Rinck, der zuletzt mit einer monumentalen Einzelausstellung in der Pinakothek der Moderne vertreten war, sowie von Jeppe Hein, dessen Arbeiten jüngst gemeinsam mit seiner „Galerie Perrotin“ auf der „Art Basel“ präsentiert wurden. Abgerundet wird das Ensemble durch jüngere Positionen wie Zaam Arif, Katarina Časerman und Lucas Rubly, deren Werke bereits international ausgestellt werden und zunehmend Aufmerksamkeit im aktuellen Kunstdiskurs erfahren.

Tim Aumüller und Constantin Hemmerle, Foto-Credit: by G.Schober /PR for Benjamin Bartz Communication via Getty Images

„Uns interessiert die Frage, wie sich Verbindungen zwischen Positionen herstellen lassen, die auf den ersten Blick wenig miteinander gemein haben“, erklärte Gastgeber Constantin Hemmerle das gelungene Konzept. „Gerade dort, wo sich unterschiedliche künstlerische Sprachen begegnen, entstehen neue Lesarten und unerwartete Perspektiven.“ Und sein Geschäftspartner Tim Aumüller ergänzte: „Common Ground erzählt nicht von Gemeinsamkeit im Sinne von Gleichförmigkeit. Die Ausstellung versteht den ehemaligen Atelierraum vielmehr als einen Ort, an dem unterschiedliche Generationen und kulturelle Perspektiven miteinander ins Gespräch kommen und aus ihren Differenzen neue Resonanzen entstehen lassen. Die Ausstellung versteht sich als Kontinuum künstlerischer Praxis – als Erinnerung daran, dass jede neue Position auf Erfahrungen, Räumen und Gesten aufbaut, die ihr vorausgegangen sind. Gerade hier im ehemaligen Künstleratelier wird diese Kontinuität unmittelbar erfahrbar: Nicht als nostalgischer Rückblick, sondern als lebendiger Beweis dafür, dass der Wunsch, Kunst zu schaffen, über Generationen hinweg fortbesteht.“

„Das Zusammenspiel einer einzigartigen Auswahl an Kunst, einer atemberaubenden Location und spannenden Gästen hat diesen Abend zu einem außergewöhnlichen Kunsterlebnis gemacht. Constantin Hemmerle und Tim Aumüller repräsentieren für mich eine ganz neue Generation von Kunsthändlern, die mit einer unfassbaren Leidenschaft für ihre Passion brennen“, so PR-Profi Benjamin Bartz.

Großes Lob gab es auch für die Location – das ehemalige Künstleratelier. „Für wenige Tage verwandelt sich das „Atelier Rosa“ erneut in einen lebendigen Ort künstlerischer Produktion und Begegnung – einen Raum, in dem Vergangenheit und Gegenwart, etablierte Positionen und neue Stimmen aufeinandertreffen und einen gemeinsamen Boden für den zeitgenössischen Kunstdiskurs schaffen. Das ehemalige Atelier wird so selbst zum Resonanzraum – als Ort gelebter künstlerischer Praxis ebenso wie als Bühne für neue Begegnungen. Gezeigt wird ein faszinierendes, vielschichtiges Geflecht aus formalen, materiellen und konzeptuellen Beziehungen, das sich weniger aus stilistischen Gemeinsamkeiten als aus einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Materialität und Raum speist“, so Hemmerle und Aumüller. Die beiden Galeristen haben sich schon längst einen Namen in der Kunstszene gemacht, und das weit über die Grenzen der bayerischen Landeshauptstadt. Mit „Common Ground“ setzt das Duo rund um „Hemmerle Contemporary“ seine vielbeachteten Ausstellungen „Spectrum“ in München im letzten Frühjahr und „Old Paths, New Heights“ in Kitzbühel im letzten Winter fort. Und nun im „Atelier Rosa“.

Gemälde von Katarina Caserman, Foto-Credit: by G.Schober /PR for Benjamin Bartz Communication via Getty Images

Bei eisgekühltem Champagner und bestem Sommerwetter genossen die Gäste den spannenden Abend direkt am Englischen Garten.

Ein rundum gelungener Start für dieses neue Münchner Highlight! Das fand auch Annette Weber: „Benjamin Bartz hat mich eingeladen, wir sind langjährige Freunde und deswegen bin ich gerne hier. Ene supercoole Ausstellung, über die schon jetzt ganz München spricht.“

Stammgast ist Unternehmerin Karin Holler, die schon die Premiere in München und die Vernissage in Kitzbühel besuchte: „Ich mag moderne Klassiker und hier wird genau, die Kunst gezeigt, die ich so sehr liebe. Und ich hätte zuvor niemals gedacht, dass man hier am Englischen Garten so wunderbare Kunst findet.“

Außerdem gesichtet: die Traditionsjuweliere Christian Hemmerle mit Frau Yasmin, Diplomkauffrau Daniela Schmitz-Senge, Erika Frey (LodenFrey), Schönheitsärztin Dr. Julia Jakobus mit ihrem Partner Daniel Brands und Tochter Cleo, Anwalt Dr. Wolfgang Seybold, Philanthrop Gerrit Strack, Gastronom und Wiesnwirt Ludwig Reinbold („Schützenfestzelt“), Lisa Witte („Fisch Witte“), Kunstsammlerin Christine Gräfin von Stauffenberg, uvm.

Text: Andrea Vodermayr

Foto-Credit: by G.Schober /PR for Benjamin Bartz Communication via Getty Images

Michaela Etzel
Michaela Etzel https://www.jetset-media.de

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