Rund 250 Gäste feierten am vergangenen Wochenende das Grand Opening der wineBANK Zürich. Der luxuriöse Weinclub in der Limmatstadt empfängt ab sofort seine Members an zentraler Lage im Bankenquartier – in einer der dynamischsten Finanzmetropolen Europas.
An der Stockerstrasse 64 ist ein neuer Treffpunkt für Weinliebhaber, Sammler und Genießer entstanden. Die wineBANK Zürich verbindet privaten Weintresor, Members Club, Loungekultur und internationales Netzwerk – mitten im Bankenherz von Zürich.
Zürich ist um eine außergewöhnliche Adresse reicher. Dort, wo sonst Finanzwelt, Diskretion und internationale Geschäftigkeit den Rhythmus bestimmen, öffnete ein Ort, der auf eine ganz andere Währung setzt: Wein, Zeit und Begegnung. Am 12. Juni 2026 wurde an der Stockerstrasse 64 im Erd- und Untergeschoss des Hochhauses zur Schanzenbrücke die wineBANK Zürich feierlich eröffnet. Rund 250 Gäste folgten der Einladung zum Grand Opening und gehörten zu den Ersten, die den neuen Private Member Club für Weinliebhaber in Augenschein nehmen konnten.

Martin Zuan mit seiner Frau Miriam, Christian Ress, Michaela Etzel, Daniela Simmig, Bodo Etzel, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Auch wineBANK-Gründer Christian Ress reiste gemeinsam mit seinem Team an, um zusammen mit Initiant und Geschäftsführer Martin Zuan den Standort Zürich offiziell zu eröffnen. Gegen 21 Uhr wurde unter grossem Applaus das Band durchgeschnitten – ein symbolischer Moment für den Start eines Clubs, der sich als neue Bühne für Weinkultur in Zürich positioniert.
Natürlich stand an diesem Abend auch der Genuss im Mittelpunkt. In die Gläser kamen neben Champagne Lanson auch ausgewählte Weine aus Deutschland und der Schweiz. Aus Deutschland waren das Weingut Knebel von der Mosel sowie das Sektgut Barth aus dem Rheingau vertreten. Die Schweizer Seite repräsentierten Varonier und Histoire d’Enfer aus dem Wallis sowie Christian Hermann und das Weingut Wegelin aus Graubünden. Für das kulinarische Angebot sorgten Kai Sushi und Oona Caviar, beide Cateringpartner der wineBANK Zürich. Damit wurde bereits am Eröffnungsabend deutlich, welchen Anspruch der Club verfolgt: Wein, Kulinarik und Begegnung sollen hier nicht nebeneinanderstehen, sondern ein gemeinsames Erlebnis formen.
Mit dem Zürcher Standort wächst das internationale wineBANK-Netzwerk auf 18 Standorte weltweit. Für die Schweiz und insbesondere für Zürich ist die Eröffnung ein bemerkenswertes Signal: Die Stadt erhält eine neue Adresse, die Weinlager, Clubkultur, Business-Networking und gehobene Genussmomente auf elegante Weise miteinander verbindet.
Schon die Lage ist ein Statement. Mitten im Bankenquartier, unweit des Paradeplatzes, ist auf rund 1.000 Quadratmetern ein vinophiler Rückzugsort für Menschen entstanden, die Wein nicht nur besitzen, sondern erleben möchten. Die wineBANK Zürich versteht sich nicht als klassische Weinbar und auch nicht bloß als professionelles Lager. Sie ist vielmehr ein privater Salon für Weinliebhaber: diskret, hochwertig, international – und zugleich offen für Begegnung, Austausch und gemeinsame Genussmomente.

Bodo und Michaela Etzel mit Martin Zuan, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Das räumliche Konzept folgt dieser Idee konsequent. Im Erdgeschoss und im ersten Untergeschoss empfängt eine rund 600 Quadratmeter große Lounge die Members. Hier wird degustiert, diskutiert, genossen und vernetzt. Vier Stockwerke tiefer befindet sich das Herzstück für Sammler: ein 400 Quadratmeter großes, hochfunktionales und klimatisiertes Weinlager, in dem die Flaschen der Mitglieder unter optimalen Bedingungen lagern. Während die Lounge dienstags und mittwochs von 10.30 bis 21.30 Uhr sowie von Donnerstag bis Samstag bis 23.30 Uhr geöffnet und betreut ist, bleibt das Weinlager im vierten Untergeschoss rund um die Uhr zugänglich – unabhängig von den Öffnungszeiten der Lounge.
Die wineBANK Zürich spricht damit eine Zielgruppe an, die ihre Weine nicht irgendwo deponieren möchte. Wer hier Mitglied wird, sucht mehr als Lagerfläche. Er sucht einen Ort, an dem eine besondere Flasche Bordeaux, ein gereifter Pinot Noir aus der Schweiz, ein großer Riesling von der Mosel oder ein besonderer Wein aus Südafrika nicht nur sicher ruht, sondern im passenden Moment auch stilvoll geöffnet werden kann. Genau diese Verbindung aus professioneller Aufbewahrung und unmittelbarem Erlebnis macht den besonderen Reiz des Konzepts aus.
Auch architektonisch setzt die wineBANK Zürich klare Akzente. Das Ambiente verbindet klassische Eleganz mit modernem Design. Warme Hölzer, dunkle Grüntöne und eine dramatische Lichtführung schaffen eine Atmosphäre, die gleichermaßen luxuriös wie einladend wirkt. Ein markantes Gestaltungselement ist die skulpturale Wendeltreppe, die das Erdgeschoss mit dem ersten Untergeschoss verbindet. Im Erdgeschoss stehen zudem Sitzungszimmer zur Verfügung, die von Members gebucht werden können. Im ersten Untergeschoss befinden sich ein separater Schulungsraum sowie ein großzügiger Shop. Neben den eigenen eingelagerten Flaschen können Members aus rund 500 Positionen wählen, die zu Ladenpreisen erhältlich sind und auch direkt vor Ort genossen werden können. Für das Interior Design zeichnet das Berner Architekturbüro Frey & Frey verantwortlich, das bereits die wineBANK Bern gestaltet hat.

Michaela Etzel, Ilona Augstburger, Bodo Etzel, Anna Rabukhina, Christian Ress, Fotocredit: © Christian Ress/wineBANK
Hinter dem Zürcher Standort steht Martin Zuan, dessen eigener Weg dem Projekt eine besondere Note gibt. Zuan kommt aus der Finanzwelt und kennt das Zürcher Bankenquartier aus eigener beruflicher Erfahrung. Er hatte acht Jahre bei PwC gearbeitet, davor als Compliance Officer u. a. bei der UBS. Nun kehrt er an die Stockerstrasse zurück – nicht mehr als Akteur der Finanzwelt, sondern als Gastgeber für Genussmenschen. Aus früheren Büroräumen entsteht ein Club, in dem Diskretion, Qualität und Begegnung eine neue Form annehmen.
Gerade diese biografische Wendung macht die wineBANK Zürich zu mehr als einer Neueröffnung. Sie erzählt auch etwas über den Wandel urbaner Luxusorte. Exklusivität bedeutet heute nicht mehr nur Abstand und Unnahbarkeit. Sie kann auch in kuratierten Begegnungen liegen, in einem Raum, in dem Gleichgesinnte miteinander ins Gespräch kommen, Winzerinnen und Winzer persönlich auftreten, Masterclasses stattfinden und seltene Weine nicht nur gesammelt, sondern geteilt werden.
Das Programm der kommenden Monate soll diesen Anspruch weitertragen. Monatliche Veranstaltungen – von Begegnungen mit Weinmacherinnen und Weinmachern über Masterclasses bis hin zu Business-Networking-Abenden – machen die wineBANK Zürich zu einer lebendigen Plattform für Austausch und Genuss. Dabei bleibt die Lounge während sämtlicher Events auch für jene Members zugänglich, die ihren Aufenthalt unabhängig vom Veranstaltungsprogramm genießen möchten.

Bodo und Michaela Etzel, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Das internationale Netzwerk verstärkt den Reiz des Konzepts zusätzlich. Members der wineBANK Zürich profitieren nicht nur von einem eigenen Lagerfach, exklusivem Zugang zu den Räumlichkeiten und der Möglichkeit, bis zu drei Gäste mitzubringen. Sie erhalten darüber hinaus Zugang zu den weiteren 17 wineBANK-Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA. Damit wird die Mitgliedschaft nicht nur zur Eintrittskarte in einen Zürcher Club, sondern in eine internationale Community von Weinenthusiasten.
Die Anmeldung als Member war bereits am Eröffnungsabend direkt vor Ort möglich und ist weiterhin bequem online möglich. Wer Teil dieses Netzwerks wird, entscheidet sich nicht allein für einen professionellen Lagerplatz, sondern für eine besondere Form des Weinerlebens. Die wineBANK Zürich verbindet persönliches Weinlager, Club-Lounge und globales Netzwerk von Weinenthusiasten zu einem Konzept, das sehr gut in die Limmatstadt passt.
Denn Zürich ist eine Stadt, in der Genuss, Geschäft und Stil seit jeher auf besondere Weise miteinander verwoben sind. Mit der wineBANK Zürich erhält diese Verbindung nun eine neue Adresse: diskret genug für Sammler, elegant genug für besondere Abende, offen genug für Begegnungen – und international genug für eine Stadt, die längst weit über ihre eigenen Grenzen hinaus wirkt.
Die wineBANK Zürich ist damit nicht einfach ein neuer Weinkeller. Sie ist ein neuer Salon für Weinliebhaber, ein Treffpunkt für Sammler und Genießer – und eine Bühne für jene besonderen Momente, in denen eine Flasche Wein mehr ist als ihr Jahrgang. Sie wird zum Anlass für Gespräch, Erinnerung und Begegnung.
Fotocredits: Bilder vom Opening: Michaela & Bodo Etzel, JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS, Bilder der wineBANK: © Julian Forte Fotografie | www.forte.photo
https://www.winebank.de/clubs/zuerich
Adresse: wineBANK Zürich, Stockerstrasse 64, CH-8001 Zürich (Kreis 1)
Martin Zuan mit seiner Frau Miriam, Christian Ress, Michaela Etzel, Daniela Simmig, Bodo Etzel, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Michaela Etzel, Ilona Augstburger, Bodo Etzel, Anna Rabukhina, Christian Ress, Fotocredit: © Christian Ress/wineBANK
Bodo und Michaela Etzel, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Fotocredit: © Michaela & Bodo Etzel, JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Bodo und Michaela Etzel mit Martin Zuan, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Fotocredit: © Julian Forte Fotografie | www.forte.photo
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Michaela Etzel, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
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Bodo und Michaela Etzel mit Martin Zuan, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Michaela Etzel, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Bodo Etzel, Fotocredit: © Michaela Etzel, JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Michaela Etzel, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
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Michaela Etzel, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Fotocredit: © Michaela & Bodo Etzel, JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
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Michaela & Bodo Etzel, mit DJ, Fotocredit: © JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
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Fotocredit: © Michaela & Bodo Etzel, JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Fotocredit: © Bodo Etzel, JETSET-MEDIA & JETSET-HOTELS
Fotocredit: © Julian Forte Fotografie | www.forte.photo
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Fotocredit: © Julian Forte Fotografie | www.forte.photo