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VIP-Premiere „Polarwelten – Die immersive Ausstellung über die Arktis und Antarktis“
Entertainment

VIP-Premiere „Polarwelten – Die immersive Ausstellung über die Arktis und Antarktis“

31. Oktober 2026
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Cheyenne Pahde, Max von der Groeben, Brigitte Hobmeier, Reinhold Messner, Diane Messner, Polarwelten München, Foto: Johann Sturz

Arktis und Antarktis mitten in München
Reinhold Messner, Max von der Groeben, Friedrich Mücke, Jan Hofer, Brigitte Hobmeier, Cheyenne Pahde, Saskia Vester, Lena Meckel und zahlreiche weitere Prominente feierten die Premiere von „Polarwelten“ in München

Eisberge, Gletscher und zahlreiche Prominente – und das mitten in München! Am Mittwochabend, 28. Oktober 2026 wurde, nur zwei Tage vor der offiziellen Eröffnung, die Weltpremiere von „Polarwelten – Die immersive Ausstellung über die Arktis und Antarktis“ gefeiert. Zwei der faszinierendsten und zugleich verletzlichsten Regionen unseres Planeten stehen im Zentrum dieses neuen und zukunftsweisenden Ausstellungsformats, das in der Event-Location „Pineapple Cube“ in der Münchner Arnulfstraße, eingezogen ist: Arktis und Antarktis.

Gastgeber und Produzent Oliver Forster, der CEO von „COFO Entertainment“, konnte zur Weltpremiere der aufwendigen Eigenproduktion auch zahlreiche Prominente begrüßen. Zu den geladenen VIP-Gästen zählten u.a. die Bergsteiger und Umweltaktivist Reinhold Messner mit Frau Diane, Nachrichtensprecher Jan Hofer, die Schauspieler Max von der Groeben, Friedrich Mücke, Waldemar Kobus und Philipp Moog und die Schauspielerinnen Brigitte Hobmeier, Cheyenne Pahde, Saskia Vester, Carin C. Tietze und Lena Meckel. Zudem feierten die Moderatorin Karolin Kandler, Regisseurin Heidi Kranz sowie Charlotte Gräfin von Oeynhausen mit ihrem Partner, dem Mount Everest-Besteiger und Antarktis-Explorer Alexander Freiherr von Cramm, die glanzvolle Eröffnung im ewigen Eis.

Cheyenne Pahde, Max von der Groeben, Brigitte Hobmeier, Reinhold Messner, Diane Messner, Foto: Johann Sturz

Im Blitzlichtgewitter des Abends: Bergsteiger-Legende und Umweltaktivist Reinhold Messner! Er ist ein seltener Gast auf dem Society-Parkett, kam aber eigens mit seiner Ehefrau Diane Messner: „Ich finde, dass die Ausstellung für Schüler ideal ist, um bei einem Rundgang einen ersten Eindruck zu bekommen. Wenn man wie ich monatelang in der Antarktis unterwegs war – ich war 92 Tage –, weiß man: Das ist noch einmal eine ganz andere Dimension, eine Welt für sich. Aber das hier ist ein wunderbarer Einblick für München.“

Ebenfalls unter den staunenden Gästen: Nachrichtensprecher Jan Hofer, der für dieses eisige Spektakel extra aus seiner Wahlheimat Mallorca anreiste: „Ich war ja selbst schon am Südpol“, erinnerte er sich beim Anblick der Projektionen. „Das ist 20 Jahre her. Die Eisberge, durch die wir gefahren sind, waren unglaublich. Ich weiß aber auch, dass es dort heute nicht mehr so aussieht wie damals. Wir können die Zeit zwar nicht zurückdrehen, aber wir sollten sie anhalten!“ Gefragt nach seinem persönlichen Beitrag zum Umweltschutz, verriet Jan Hofer: „Ich fliege und fahre Auto – Dinge, die man eben machen muss oder will. Aber ich mache schon eine ganze Menge: Wir vermeiden Müll und Plastik und essen sehr viele Produkte aus der Heimat.“

Für echtes Premieren-Fieber sorgte auch Schauspiel-Star Max von der Groeben, der Neuland betrat: „Großartig und sehr beeindruckend“, lobte er. „Ich fahre immer an die Nordsee, war aber noch nie in den Polarregionen. Da ist auf alle Fälle noch Luft nach oben, was den Norden angeht. Aber hier wird einem dieser entfernte Lebensraum auf wunderschöne Art nahegebracht.“

Oliver Forster, der Kopf und Geschäftsführer von „COFO Entertainment“, begrüßte die Gäste: „Mit „Polarwelten“ wollen wir Wissenschaft emotional erlebbar machen und zeigen, wie eng die Polarregionen mit unserem Leben und unserer Zukunft verbunden sind“. Seine Vision: Ein bildstarkes Naturerlebnis, das die Menschen fasziniert, fundiert informiert und gleichzeitig zum Nachdenken anregt – zugänglich für alle Generationen, vom Schulkind bis zum Erwachsenen. Und vor allem möchte er zum Nachdenken und einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur anregen, damit diese auch für die nachfolgenden Generationen erhalten bleibt!

Cheyenne Pahde, Nicola Forster, Brigitte Hobmeier und Oliver Forster, Foto: Johann Sturz

Dass die „Polarwelten“ ein generationenübergreifendes Familienerlebnis sind, bewies Schauspiel-Liebling Brigitte Hobmeier. Sie brachte ihren neunjährigen Sohn Anton Hobmeier mit – und hatte Mühe, den Nachwuchs wieder nach Hause zu bewegen: „Eine gelungene Ausstellung ist es dann, wenn man sein Kind nicht mehr herausbekommt“, meinte sie schmunzelnd. „Und das war heute der Fall! Letztens im Museum hieß es schon nach fünf Minuten: ‚Können wir gehen?‘ Heute war das definitiv nicht der Fall – und wir kommen bestimmt wieder! Meine Mama hatte immer den Wunsch nach einer Polarexpedition mit dem Eisbrecher. Seit heute ist das auch mein Traum.“

Auch Schauspiel-Zwilling Cheyenne Pahde war verzaubert: „Eine superschöne Ausstellung und eine echte Bereicherung für München. Und nicht nur für Kinder, sondern auch perfekt für Erwachsene geeignet.“

Fashion-Expertin Jeannette Graf kam mit ihrem Mann Stefan Graf und gestand schmunzelnd: „Ich bin eine absolute Frostbeule, im echten Leben würde man mich niemals zu einer Reise in die Polarregionen bewegen! Ich reise lieber in den Süden. Umso glücklicher bin ich, diese faszinierende Welt hier erleben zu dürfen. Man sieht dank dieser Ausstellung, wie wunderschön unsere Welt ist – das wäre mir sonst komplett verborgen geblieben.“

Schauspielerin Lena Meckel hatte ihren kleinen Sohn Lenny Meckel (2) dabei und zog ein durchweg positives Fazit: „Textsicher beim Lesen ist mein Sohn natürlich noch nicht, aber die bewegten Animationen fand er gut“, schmunzelte sie. „Die Ausstellung kann man also auch mit kleinen Kindern absolut empfehlen! Ob die Polarregion mein nächstes Reiseziel wird? Mit Kind ist es wohl zu kalt, aber grundsätzlich hätte ich nichts dagegen. Man bekommt hier richtig Lust darauf.“

Stimmung, Polarwelten München, Foto: Johann Sturz

Ehrfürchtig zeigte sich Schauspielerin Carin C. Tietze: „Ich hatte von dieser Ausstellung in der Zeitung gelesen und wusste sofort: Da muss ich hin! Die Landschaft fasziniert mich total. Eigentlich ist das ein Gebiet, wo der Mensch – außer Forschern – meiner Meinung nach nicht hinsollte. Diese Ausstellung ist aber die perfekte Möglichkeit für einen Besuch, ohne die Umwelt zu zerstören. Ich fühle mich heute wie ein Kind.“

Ihre Kollegin Saskia Vester geriet ebenfalls ins Schwärmen: „Das Nördlichste bei mir war bisher Island, und das war schon sehr faszinierend. Für die Nordregionen und dieses magische Licht bin ich absolut zu haben.“

Schauspieler Friedrich Mücke gab zu: „Mir liegt die Kälte, auch wenn es bislang mit der Familie meist nach Italien in den Urlaub ging. Der Norden steht jetzt ganz oben auf meiner Liste!“

Für den perfekten wissenschaftlichen und künstlerischen Tiefgang des Abends sorgten zudem hochkarätige Expertinnen: Darunter die international preisgekrönte Designerin Leigh Sachwitz, Greenpeace-Meeresbiologin Dr. Sandra Schöttner sowie Prof. Dr. Birgit Sattler (Universität Innsbruck / Vizedirektorin des Österreichischen Polarinstitutes), die als eine der profiliertesten Polar-Wissenschaftlerinnen weltweit gilt.

Auch Alexander Freiherr von Cramm kennt die Region aus eigener Erfahrung. Er kam in Begleitung seiner Partnerin Charlotte Gräfin von Oeynhausen und schwärmte: „Ich war vor drei Jahren in der Antarktis.“ Für den Mount Everest-Besteiger und Antarktis-Explorer ist die Faszination der Polarregionen leicht zu erklären: „Diese Naturschönheit und diese Weite, das ist es, was mich fasziniert. Deswegen freue ich mich riesig über die Ausstellung. Die Fotos, die Impressionen – einfach klasse!“

Karolin Kandler, Max von der Groeben, Brigitte Hobmeier, Polarwelten München, Foto: Johann Sturz

Das absolute Highlight für die Gäste war der großdimensionierte, immersive 360°-Erlebnisraum, der das Herzstück der „Polarwelten“ bildet. In einer rund 25-minütigen, lückenlosen Inszenierung verschmelzen monumentale Bildwelten, modernste Hochleistungs-Projektionstechnik und ein hochauflösendes Raumklangkonzept mit authentischen Naturgeräuschen zu einer audiovisuellen Einheit. Die Besucher tauchen dort virtuell in die Tiefen des Polarmeers ein, passieren majestätisch vorbeiziehende Gletscher und erleben die Tierwelt in ihrer natürlichen Umgebung.

Und auch der gute Zweck kam nicht zu kurz: Vor Ort gab es eine Spendenbox für die „Deep Arctic Expedition“ von Greenpeace. Bei diesem zukunftsweisenden Projekt dringen führende Wissenschaftler in die bislang weitgehend unerforschte arktische Tiefsee in bis zu 3.000 Metern Tiefe vor. Ziel ist es, diese unberührten Lebensräume wissenschaftlich zu dokumentieren und sie rechtzeitig vor den drohenden Zerstörungen durch den kommerziellen Tiefseebergbau zu schützen. Das Besondere: Sämtliche generierten Spendeneinnahmen werden von den Ausstellungsmachern am Ende der Laufzeit verdoppelt und fließen zu 100 Prozent direkt in das Schutzprojekt.

Oliver Forster von COFO Entertainment hat sich in den vergangenen Jahren weit über klassische Konzerte und Shows hinaus einen Namen als Pionier für das Konzept „Kunst und Wissenschaft als Erlebnis“ gemacht. Sein Gespür für den kulturellen Zeitgeist bewies Forster eindrucksvoll mit den von ihm produzierten Blockbuster-Ausstellungen über den Street-Art-Superstar Banksy. Formate wie „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ und „House of Banksy – An Unauthorized Exhibition“ avancierten unter seiner Leitung zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte. Sie gastierten an mittlerweile 41 Standorten in zwölf Ländern und lockten mehr als vier Millionen Besucher an. Allein in München zog das von ihm initiierte „House of Banksy“ am Stachus im Jahr 2024 rund 200.000 Menschen an. Mit seinen „Polarwelten“ schlägt Oliver Forster nun ein neues, ambitioniertes Kapitel auf. Und nicht nur die Münchner dürfen sich freuen. Ein zweites, identisches Set der Ausstellung wird kurz darauf, ab dem 27. November 2026, parallel in Köln zu sehen sein. Tickets für München und Köln sind unter www.polar-welten.de erhältlich.

Außerdem in München dabei: Fotograf und Künstler Simon Lohmeyer, Nightlife-Experte Michi Kern (Inhaber „Pineapple Park“), Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz mit Tochter Stephanie Freifrau von Luttitz, Immobilien-Unternehmer Ralf Büschl, Moritz Freiherr von Crailsheim mit Frau Isabelle, Schauspieler Nick Wilder mit Frau Christine Mayn, u.v.m.

Text: Andrea Vodermayr

Fotos: Johann Sturz

Michaela Etzel
Michaela Etzel https://www.jetset-media.de

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