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Eröffnung der Kunstmesse HIGHLIGHTS in der Residenz in München
Kunst

Eröffnung der Kunstmesse HIGHLIGHTS in der Residenz in München

19. Oktober 2026
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Thole Rothemund, Christian Eduard Franke, Armin Gastl, Juana Schwan, Alexander Kunkel / Munich Highlights 2026 - Kunstmesse in der Münchner Residenz in München am 13.10.2026 Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Preview der Kunstmesse „Munich Highlights“ in der Residenz in München am 13. Oktober 2026

Meisterwerke von Dürer bis Hirst – und viele VIP-Gäste zum Auftakt: Anna Herzogin in Bayern, Francis Fulton-Smith, Christiane zu Salm, Marianne Wille, Gerhard Wöhrl und viele weitere VIP-Gäste beim Opening der renommierten Kunstmesse in der Residenz in München

Sie ist und bleibt das absolute Highlight im Münchner Kulturkalender, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Die „Munich Highlights“, die in diesem Jahr bereits zum 17. Mal in der prachtvollen Residenz München stattfindet. Die elegante Veranstaltung setzt seit jeher nicht auf Größe, sondern konsequent auf allerhöchstes Format und pure Eleganz. Die Boutique-Messe lockt alljährlich die absolute Spitzenklasse der Kunstexperten, internationalen Sammler, Museumsvertreter und Vertreter der Wirtschaft und Society an, die diesen Termin seit Jahren fest in ihren Terminkalendern verankert haben. Und das nicht nur aus München und Deutschland, sondern aus aller Welt. Bis zum 18. Oktober 2026 können sich die Besucher im geschichtsträchtigen „Kaiserhof“ auf eine Reise durch die unterschiedlichsten Kunstepochen begeben. Wie groß das Interesse an der Messe ist, wurde schon bei der exklusiven Preview am Dienstag, 13. Oktober ab 13 Uhr deutlich.

Thole Rothemund, Christian Eduard Franke, Armin Gastl, Juana Schwan, Alexander Kunkel/ Munich Highlights 2026 – Kunstmesse in der Münchner Residenz in München am 13.10.2026, Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Juana Schwan, die Messeleiterin und Co-Geschäftsführerin der „Munich Highlights“, konnte mit ihren Kollegen, den „Highlights“-Geschäftsführern Dr. Alexander Kunkel und Christian Eduard Franke-Landwers sowie Board-Mitglied Thole Rotermund hochkarätige Gäste begrüßen: Anna Herzogin in Bayern mit ihrem Mann, dem Fotografen Andreas Baron von Maltzan (Künstler), Medienunternehmerin Christiane zu Salm, Unternehmer Gerhard Wöhrl, Moritz Freiherr von Crailsheim mit Frau Isabelle, Kaffee-Königin Marianne Wille, Gastronomin Petra Reinbold, Unternehmerin Corry Müller-Vivil und Kunsthändler Konrad O. Bernheimer.

Die Besucher und Besucherinnen begaben sich auf eine eindrucksvolle Reise durch sieben Jahrhunderte! Denn: „Die wechselseitige Durchdringung der Epochen macht das besondere Profil der „Munich Highlights“ aus!“, erklärte Juana Schwan. „Die Moderne bildet mit zahlreichen kraftvollen Werken einen unübersehbaren Messeschwerpunkt.“

Mehr als 50 international agierende Galeristen aus Deutschland und Europa präsentieren ausgewählte, hochkarätige und bedeutende Kunstwerke – von der Renaissance bis heute. Die einzigartige Stellung der Messe innerhalb des deutschsprachigen Raumes beruht darauf, dass sie auf hohem Niveau und mit großem Qualitätsanspruch agiert, wie Schwan betonte: „Auch im 17. Jahr bleibt die „Munich Highlights“ das Flaggschiff des deutschen Kunsthandels. Ein hochkarätiges Kunst-Angebot und ein breit angelegtes Rahmenprogramm machen diese Messe erneut zu einem glanzvollen Kulturevent. Die Grundidee ist es, eine Brücke zwischen alter, moderner und zeitgenössischer Kunst zu schlagen.“

Falk Schweitzer, Juana Schwan, Maximilia Schaumburg-Lippe/ Munich Highlights 2026 – Kunstmesse in der Münchner Residenz in München am 13.10.2026, Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Das begeistert alljährlich auch Anna Herzogin in Bayern: „Das Besondere an der „Highlights“ ist, dass sie verschiedenste Richtungen in einem vereinigt. Es ist kein riesiger Messebetrieb, sondern alles ist konzentriert, familiär und persönlich. Ich komme jedes Jahr wieder.“

Gastronomin und Kunstliebhaberin Marianne Wille („Dallmayr“) ging sichtlich begeistert mit ihrer Tochter Ellen Ruthrof durch die Ausstellungsräume: „Die „Highlights“ ist auch für mich ein echtes Highlight! Kunst gehört für mich einfach zum Leben dazu und es gibt hier so viel Inspirierendes zu entdecken. Meine Tochter und ich gehen in zwei Tagen auch noch zur „Frieze“ nach London. Was mir hier, neben der Kunst, am besten gefällt: Dass man so viele toll angezogene, individuell gekleidete Leute und Charaktere trifft und sieht. Das freut mich. Die Kunst ist jedes Jahr wieder neu und anders und man bleibt somit auf dem Laufenden und bestens informiert.“

Christiane zu Salm schätzt vor allem die Vielfalt: „Was ich an der „Highlights“ besonders mag, ist die tolle Mischung aus zeitgenössischer Kunst, älteren Epochen, teilweise auch Schmuck und Skulpturen. Es ist eine wunderbare Entdeckungsreise, und man geht nicht hierher, weil man etwas Bestimmtes sucht, sondern sich einfach überraschen lässt. Ich habe hier auch schon mal etwas Besonderes gefunden, und zwar am Stand von Mon Muellerschoen, die für immer erfrischende, junge Positionen von Künstlern und Künstlerinnen steht. Dort habe ich im letzten Jahr ein Kunstwerk gekauft: Einen gewebter Jacquard-Teppich, der ein Foto von einer Klimaanlage zeigt. Das gute Stück hängt jetzt bei mir direkt über dem Eingang. Mal sehen, ob ich dieses Jahr wieder fündig werde…“

Mon Müllerschön, Andreas Freiherr von Maltzan, Corry Müller-Vivil/ Munich Highlights 2026 – Kunstmesse in der Münchner Residenz in München am 13.10.2026, Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Mon Muellerschoen ist auf der Messe wie in den Vorjahren mit einem eigenen Stand vertreten, dieses Mal mit dem „Highlights LAB X Muellerschoen Recker“ gemeinsam mit Dr. Catharina Recker – und gehört fast schon zum Inventar: „Ich bin schon das sechste Mal dabei. Was ich an der „Highlights“ so schätze, ist der Bogen von der Antike bis hin zur ganz jungen Kunst, wobei ich mit den jungen Künstlern aus dem 21. Jahrhundert vertreten bin. Wir haben damals die moderne Kunst hierhergebracht.“ Was macht die Highlights in ihren Augen so reizvoll? Mon Müllerschön: „Es ist eine wunderbare Boutique-Messe – und genau diese kleineren Formate liegen gerade im Trend. Die Sammlerstruktur verändert sich, das Publikum wird älter. Die Menschen haben oft schlicht keine Lust mehr, stundenlang durch riesige Hallen zu laufen und zentnerschwere Kataloge zu schleppen. Kleine, feine Boutique-Messen fangen dieses Bedürfnis perfekt auf, und die „Highlights“ ist hier ein echter Vorreiter. Dazu kommt die Ästhetik: Es ist einfach eine der schönsten Messen überhaupt, und das liegt u.a. auch an Münchner Residenz als prachtvollem Rahmen.“

In diesem Jahr erstrahlt die Messe in neuem Look. Das begeisterte auch UnternehmerGerhard Wöhrl: „Die „Highlights“ hat sich rundum erneuert. Warum die Messe so besonders ist, gerade auch für München? Ganz einfach: Ohne diese Messe hätte München überhaupt kein Standing mehr im Bereich der Kunstmessen. Wir müssen deshalb alles daransetzen, dass die „Highlights“ noch viele Jahre blüht und gedeiht.“

Auch die Münchner Kuratorin Dr. Sonja Lechner ließ sich das Kulturevent des Herbstes nicht entgehen. „Das Besondere für mich ist, dass man hier auf engem oder auch kleinem Raum in historischen Gebäuden von der Antike bis zur Gegenwart wandeln kann. Deswegen bin ich auch jedes Jahr wieder mit dabei!“

Und auch PR-Expertin Andrea Schoeller, die in Begleitung von Caro Gräfin von Saurma kam, zeigte sich beim Rundgang restlos begeistert und adelt die Messe weit über die bayerischen Grenzen hinaus: „Die „Highlights“ ist ein Highlight in Deutschland – nicht nur in München! Aus dem Grund, dass hier einfach alles zusammenkommt: Moderne Kunst, Antiquitäten, Fotografie. Es ist ein echtes ‚Best of‘. Und das Geniale ist: alles auf so kleinem Raum, hier in der prachtvollen Residenz. Einfach wunderbar!“

Nadine Pöppinghaus, Anna Herzogin in Bayern, Julia Kohlhaas Freifrau von Wolfersdorff / Munich Highlights 2026 – Kunstmesse in der Münchner Residenz in München am 13.10.2026, Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Juana Schwan erklärte die Highlights der diesjährigen „Highlights“. Vor allem der deutsche Expressionismus steht in diesem Jahr im Fokus. Mit zwei Werken ist Ernst Ludwig Kirchner, einer der Hauptvertreter der deutschen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts, auf der „Highlights“ vertreten. Die Galerie „Samuelis Baumgarte“ bringt mit den Gemälden „Liegende nackte Frau“ von 1927/28 und „Unterhaltung im Garten“ von 1927/32 zwei Werke von Museumsformat aus Kirchners Davoser Zeit auf die Messe – mit einem Verkaufspreis von 3,8 Mio. Euro ist das Werk „Unterhaltung im Garten“ das teuerste der diesjährigen Messe!

Die „Galerie Ludorff“ zieht das Interesse von Kennern mit zwei frühen Werken von Gabriele Münter auf sich, mit den farblich leuchtenden Gemälde „Haus bei Murnau“ und „Vom Griesbräukeller“. Bei der „Galerie Utermann“ bildet Emil Noldes frühes, noch vom Impressionismus geprägtes Gemälde „Herbst“ von 1910 einen Glanzpunkt.

Quer durch die Gänge traf man auf ein hochkarätiges Crossover der Epochen: Von einer Madonna aus dem 15. Jahrhundert bei Martin Bruckner über extravagante Carlo Bugatti-Stühle bei „Ehrl Fine Art & Antiques“ bis hin zu absoluten Superstars der Moderne. Bei der Gegenwartskunst ist als eines der großen Highlights Weltstar Damien Hirst mit seiner Installation „Lost in You/Power“ hervorzuheben, die das Zentrum des Standes von „Beck & Eggeling International Fine Art“ bilden: Die zum Fliegen anhebende Taube vor einem Pillenrelief wurde 2012 in jeweils abweichender Ausführung acht Mal zur Finanzierung des zivilisationskritischen Films „Tawai“ realisiert und reflektiert sowohl die Fragilität von Schönheit als auch Fragen des Todes.

Erstmalig mit dabei und ein absolutes Highlight unter den Ausstellern war das renommierte Buch- und Kunstantiquariat „August Laube“ aus Zürich, das mit einem seltenen Albrecht Dürer-Kupferstich von 1514 für Staunen sorgte. Auf großes Interesse stieß auch ein Porträt Franz von Stucks Porträt seiner Tochter „Mary in Münchner Tracht“ von 1912 von „Kunkel Fine Art.“

Auch Schmuck- und Fashionfans kamen voll auf ihre Kosten: Das dänische Kult-Schmucklabel „Ole Lynggaard“, treuer Partner und Sponsor der Messe, sorgte für eine Extraportion Glamour. Keine Geringere als Schmuckdesignerin Sofia Lynggaard, die Enkelin des legendären Firmengründers, war persönlich nach München gereist, um die neueste Kollektion auf der Messe zu präsentieren. Und Modefans kommen dank des neuen Partners, dem Modelabel „Windsor“ auf ihre Kosten.

Korbinian Kohler und Frau Susanne Kohler, Silvia Krulich/ Munich Highlights 2026 – Kunstmesse in der Münchner Residenz in München am 13.10.2026, Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Auch in diesem Jahr wartete die „Highlights“ mit einem abwechslungsreichen Programm mit spannenden Talks und Präsentationen auf. Mehr über die Exponate erfahren, die Macher der Szene kennenlernen – das gehört seit 17 Jahren zum Messe-Programm. Im „HIGHLIGHTS Salon“ am 15. Oktober fanden drei Art Talks statt. In Kooperation mit dem „Hirmer Verlag“ leitete „Parnass“-Chefredakteurin Dr. Silvie Aigner ein Expertengespräch über die Rolle der „Blauen Reiterinnen“ in der Kunst der Moderne. Was ein Objekt zu einem begehrenswerten Sammlerstück macht, diskutierte Weltkunst-Chefredakteurin Dr. Lisa Zeitz mit Galeristen. Und über individuelle Wege zur Kunst sprach Kunstmarktjournalistin Sabine Spindler unter dem Motto „Lebenslinien“ mit Dr. Roger Diederen, Direktor der Kunsthalle München.

Außerdem dabei: Armin Gastl (ehrenamtliches Stadtratsmitglied der Landeshauptstadt München), der die Grußworte der Stadt München überbrachte, Unternehmerin Annette Schnell („Schnell Chemie“), PR-Expertin Charlotte Gräfin von Oeynhausen, die die Veranstaltung PR-technisch begleitet hatte, Nina Rittweger (Frau von Payback-Gründer Alexander Rittweger), Kuratorin Dr. Eva Karcher, Christoph Pöppinghaus, Kunstliebhaberin Julia Frohwitter, Sophia Gräfin von Schaesberg, Tobias Karl Graf von Woitzik („The Victorian House“), Antonella Forte-Wolf („Allianz“), Casimir Graf von Maltzan, Judith Epstein („Jüdische Kulturtage“), PR-Profi Benjamin Bartz, Dr. Stefanie Staby, Umberto Freiherr von Beck-Peccoz mit Frau Gwendolyn, Franz Freiherr von Rassler, Korbinian Kohler („Hotel Bachmair Weissach“) mit Frau Suse (Künstlerin), Architekt Peter Buchberger, Lothar Strobach u.v.m.

Text: Andrea Vodermayr

Copyright Fotos: BrauerPhotos / G.Nitschke

Michaela Etzel
Michaela Etzel https://www.jetset-media.de

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