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10 Jahre Brasserie Colette: Innovatives Menükonzept nach dem Baukastenprinzip
Kulinarik

10 Jahre Brasserie Colette: Innovatives Menükonzept nach dem Baukastenprinzip

14. Februar 2026
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alle Gänge, Foto-Credit: Yves Sucksdorff

Zum 10-jährigen Jubiläum gibt es ein innovatives Menükonzept nach dem Baukastenprinzip

Menüs sind eine feine Sache, aber wer kennt es (ab und an) nicht: Statt der Vorspeise, die angeboten wird, hätte man dann doch lieber eine aus der regulären Karte. Und beim Dessert lieber die Crème Brûlée statt der Schokotarte. Für alle Food-Individualisten bietet die Brasserie „Colette“ in der Münchner Klenzestraße pünktlich zum Jahresbeginn das Richtige: Im Jubiläumsjahr – 2026 blickt das in Berlin, Konstanz und München beheimatete Brasserie-Konzept auf ein Jahrzehnt moderne französische Küche zurück – setzt die „Brasserie Colette“ von Tim Raue gemeinsam mit Küchendirektor Dominik Obermeier neue Akzente: Die Gäste erwartet (an allen Standorten) ein neues Speisekartenkonzept, das noch mehr Individualität und Flexibilität bei der Menüauswahl bietet.

Colette Tim Raue München

Und so funktioniert es: Man bekommt ein Tischset, auf dem alle einzelnen Gänge abgebildet sind: jeweils fünf Vorspeisen, Zwischen- und Hauptgänge sowie Desserts, davon immer eine vegane Option. Daraus stellt sich dann jeder sein persönliches Wunschmenü zusammen – und das zu einem fairen Preis von 99 Euro pro Menü (88 Euro für die vegane Option). Die Karte bietet sowohl die beliebten Colette-Klassiker wie die Artischocke mit drei Dips, die „Garnele Marocain“ oder die Crème Brûlée, aber auch neue, saisonale Gerichte wie das „Casolette de Bretagne“, einen wunderbaren winterlichen Eintopf aus weißen Bohnen, Meeresfrüchten und Rauchpaprikasoße. Auch das beliebte „Rinderfilet Wellington“ ist bei den Hauptspeisen nach wie vor vertreten (für zwei Personen wird hier ein Aufpreis von 10 Euro pro Person berechnet). Ergänzend zum 4-Gang-Menü können weiterhin Fine de Claire- und Boudeuse-Austern bestellt werden. Natürlich gibt es aber weiterhin die Option, alle Gerichte à la carte zu bestellen.

Mit dem neuen Konzept reagiert das Colette damit insbesondere auf die wachsende Nachfrage der Gäste nach individuell zusammenstellbaren Menüs, wie Küchendirektor Dominik Obermeier erklärt.

alle Gänge, Foto-Credit: Yves Sucksdorff

Zudem dürfen sich Gäste auf eine ausgewählte Aperitif-Karte freuen, die in Zusammenarbeit von Tim Raue und der Kreuzberger Spirituosenmanufaktur „Mampe“ entstanden ist und den unverkennbaren Raue Twist nicht nur auf dem Teller, sondern auch in drei Signature-Aperitifs Fleur de Colette, Citrus Blossom und Fête des Baies widerspiegelt.

Wer sich selbst von der neuen Speisekarte überzeugen möchte: Am besten einen Tisch reservieren unter https://brasseriecolette.de. Die Restaurants in Berlin und München sind täglich ab 18 Uhr geöffnet, am Standort Konstanz von Mittwoch bis Sonntag ab 18 Uhr. Zusätzlich öffnen die Brasserien in Berlin und Konstanz an ausgewählten Tagen mittags zwischen 12 und 15 Uhr.

Text: Andrea Vodermayr

Über die Brasserie Colette Tim Raue
Die Brasserie Colette Tim Raue ist ein modernes Brasserie-Konzept mit Standorten in Berlin, München und Konstanz. In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Tertianum Premium Residences gelegen, serviert sie ihren Gästen kreative französische Brasserieküche in modernem Interieur. Hinter dem Konzept steht der zweifach mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Spitzenkoch Tim Raue. Das kulinarische Angebot umfasst individuell kombinierbare 4-Gang-Menüs, Klassiker der französischen Brasserieküche, rein pflanzliche Gerichte sowie saisonale Highlights. Küchendirektor Dominik Obermaier verantwortet die Umsetzung des Konzepts an allen drei Standorten.

Weitere Informationen unter www.brasseriecolette.de.

Michaela Etzel
Michaela Etzel https://www.jetset-media.de

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