Gutes tun im Doppelpack: die TV-Zwillinge Julia und Nina Meise sind neue Botschafter für nestwärme e.V. Deutschland
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Gutes tun im Doppelpack: die TV-Zwillinge Julia und Nina Meise sind neue Botschafter für nestwärme e.V. Deutschland

22. November 2018
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Copyright Fotos: Esther Jansen

Im Interview sprechen die beiden über ihr soziales Engagement – sie engagieren sich für schwer kranke Kinder und deren Familien – ihren ersten Projektbesuch  bei der kleinen Léa in München, ihren Einsatz beim bevorstehenden Charity-Dinner im Allgäu, ihre eigene Kindheit, bei der sie auf die Mutter verzichten mussten und über (gemeinsame) Nachwuchspläne

„Wir wünschen uns beide selbst Kinder – am besten gleichzeitig und ebenfalls Zwillinge!

Sie zählen zu den bekanntesten Promi-Zwillingpaaren und es gibt sie eigentlich nur im Doppelpack: Nina und Julia Meise. Die meisten kennen die beiden aus den Werbe-Spots für einen großen Pharmakonzern, heute sind die beiden als Models und Moderatorinnen gefragt. Auch in Sachen Charity machen die blonden Zwillingsschwestern jetzt gemeinsame Sache! Die 34-Jährigen sind die neuen ehrenamtlichen Botschafterinnen für den Verein nestwärme e.V. Deutschland, der sich schon seit rund 20 Jahren für die Belange von beeinträchtigten Kindern und deren Familien einsetzt. Der Verein hat es sich zum Ziel gemacht. Familien zu stärken, die ein schwer krankes Kind zu Hause haben und unterstützt diese dabei, in dieser schlimmen Situation stark zu bleiben. In ihrer neuen Funktion als Botschafterinnen besuchten die Zwillinge jüngst eine Münchner Familie, die von „nestwärme“ unterstützt wird: Antje und Steffen mit ihrer Tochter Léa. Ihren nächsten und offiziellen „Einsatz“ für „nestwärme“ haben die beiden dann am 24. November in Oberstaufen im Allgäu, wo sie das Charity-Dinner im wunderschönen Hotel „Bergkristall“ zugunsten des Vereins moderieren werden. Für die Zwillinge passt dieses Engagement perfekt, denn sie wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig Nestwärme für Kinder ist: ihre eigene Mutter verließ die beiden im Kindesalter, als sie gerade einmal neun Jahr alt waren, und sie waren deshalb früh auf sich alleine gestellt. Im Interview erzählen die beiden, warum ihnen das Engagement für „nestwärme“ (weitere Infos unter www.nestwaerme.de) so sehr am Herzen liegt.

Ihr seid neuerdings Botschafterinnen für „nestwärme“ e.V. Deutschland. Warum passt dieses Engagement perfekt zu Euch?

Julia Meise: „Es passt nicht nur namentlich perfekt, denn Meisen brauchen natürlich besonders viel Nestwärme (lacht). Im Ernst: Es passt sehr gut, da meine Schwester und ich wissen, wie es sich anfühlt wenn die Nestwärme zeitweise fehlt. Wo diese aber so wichtig ist, um sich zu entfalten und sich wohlzufühlen.“

Nina Meise: „Wir sind bei unserem Vater aufgewachsen. Er war quasi allein erziehend. Ich denke, bei Alleinerziehenden – egal ob Vater oder Mutter – ist die fehlende Nestwärme immer ein Thema. Und es war auch bei uns ein Thema! Wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn beispielsweise organisatorische Dinge mehr im Fokus stehen als zum Beispiel die Nestwärme. Zum Glück waren Julia und ich zu zweit und immer in der glücklichen Situation, uns diese Nestwärme selbst zu geben. Dieses große Glück, einen Zwilling zu haben, das hat natürlich nicht jeder. Deswegen ist es umso wichtiger, dass es „nestwärme“ gibt.“

Wie wurdet ihr Botschafterinnen? 

Nina Meise: „Wir haben durch die Medien von „nestwärme“ erfahren und waren auf Anhieb begeistert, dass und welche Menschen sich für Themen wie Inklusion oder benachteiligte Kinder einsetzen. Gerade diese Themen bekommen gesellschaftlich als auch politisch nicht die Aufmerksamkeit, die sie eigentlich bräuchten. Es ist großartig, dass es Menschen gibt, die ihre Zeit und Energie für diese Menschen einsetzen. Dies finden wir beide extrem unterstützenswert. Wir haben sofort gewusst, dass dieses Projekt perfekt zu uns passt.“

Julia Meise: „nestwärme e.V. ist für die betroffen Familien da, vor allem dann, wenn es ihnen den Boden unter Füßen wegzieht. Gerade wir beide wissen, wie wichtig eine gewisse Nestwärme ist, um sich entfalten zu können und sich wohl zu fühlen. Es gibt Situationen, die dazu führen, dass diese Wärme im Leben von Kindern fehlt und die Familie die Rahmenbedingungen dafür nicht geben kann. Wir haben das große Glück, dass wir beide immer uns hatten und uns gegenseitig Nestwärme geben konnten. Dieses Glück möchten wir an Kinder und deren Familien, die dazu gerade nicht in der Lage sind, weitergeben.“

Euren ersten offiziellen „Einsatz“ habt Ihr beim Charity Dinner in Oberstaufen. Worauf freut Ihr Euch besonders? 

Nina Meise: „Wir freuen uns vor allem darauf, Zeit mit den nestwärme-Familien zu verbringen. Denn gleichzeitig werden betroffene Familien an diesem Wochenende ins Allgäuer Panoramahotel in Oberstaufen eingeladen, die dort eine wunderbare Auszeit ermöglicht bekommen. Sterneköchin Lea Linster, die übrigens ebenfalls „nestwärme“-Botschafterin, wird mit süßen Leckereien verwöhnen und die Hotelchefin, Karin Rupp, bekocht die Gäste höchstpersönlich. Es ist wunderbar, dass die Familien einmal einen Tapetenwechsel ermöglicht bekommen und in diesem wunderschönen Hotel entspannen und sich austauschen können. Vielleicht unternehmen wirmit den Familien einen Ausflug in die Berge. Und wir freuen uns natürlich auf das hervorragende Menü: Nach dem Aperitif erwartet die Gäste des Charity Dinners ein Sechs-Gänge-Menü unter dem Motto „Luxemburg trifft Allgäu“, das Lea Linster gezaubert hat. Den gesamten Abend über gibt es ein musikalisches Programm. Wer dabei sein möchte, Tickets sind noch zu einem Preis von 135 Euro erhältlich über info@nestwaerme.de. Wir freuen uns über jede Unterstützung!“

Habt Ihr einen Bezug zu der Region dort?

Julia Meise: „Nein, wir sind zum ersten Mal im Allgäu und sehr gespannt.“

Welche Erlebnisse habt Ihr schon mit „nestwärme“ gemacht? Welches war das Schönste, welches das berührendste Erlebnis?

Nina Meise: „Wir haben eine Familie in München besucht. Die Tochter, die kleine Lea leidet am DiGeorge-Syndrom. Sie ist relativ pflegeintensiv und das Leben der Eltern wurde komplett auf den Kopf gestellt. Aber es ist unglaublich, wie diese Familie damit umgeht und wie positiv alle sind. Und vor allem wie dankbar die Familie für ihre „nestwärme-Zeitschenkerin“ ist. Diese kommt einmal pro Woche für ein bis zwei Stunden bei den Betroffenen vorbei. Lea ist glücklich über diese Besuche, und die Zeitschenker freuen sich ebenfalls sehr, denn auch für sie ist es eine Bereicherung, Zeit mit diesen betroffen Familien zu verbringen. Man bekommt viel zurück – was man im Alltag oft nicht bekommt. Es ging uns sehr nah zu sehen, wie positiv man mit einem nicht geplanten Lebensweg umgehen kann.“

Julia Meise: „Wir haben auch schon „das Mutter-Nest“ in Trier besucht, den Sitz des Vereins, und viele dort Mitmacher kennen gelernt. Unter anderem auch die beiden Gründerinnen Elisabeth Schuh und Petra Moske, die übrigens gerade stellvertretend für alle „nestwärme“-Unterstützer den Axel Springer Medizin Charity Award 2018 entgegen nehmen dürften, eine tolle Leistung und herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. In Trier haben wir auch die ambulante Pflegestation besucht. Es war extrem beeindruckend zu sehen, wie sehr sich das nestwärme-Team um Familien kümmert, die einen harten Schicksalsschlag erfahren haben. Familien, die vor einem kompletten Umbruch in ihrem Leben stehen, da sie beispielsweise ein behindertes Kind bekommen haben und gerade aus dem Krankenhaus entlassen wurden und nun in den Alltag hineinfinden müssen. Was uns zudem sehr berührt hat, ist die „nestwärme“-Kinderkrippe in Trier. Es ist schön zu sehen, wie selbstverständlich Kinder das Thema „Inklusion“ betrachten. Sie machen keinen Unterschied zwischen Gesunden und Beeinträchtigten, sondern die Kinder integrieren alle, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.  Wir Erwachsenen müssen und immer wieder drauf besinnen,  dass Inklusion ein wichtiges Thema und eigentlich das Normalste auf der Welt ist. Miteinander funktioniert immer am Besten.“

Ihr seid beide Botschafterinnen für „nestwärme“. Macht Ihr immer alles zusammen? Gibt es Euch nur im Doppelpack?

Nina Meise: „Wir unternehmen tatsächlich fast alles zusammen. Aber das haben wir uns auch so ausgesucht. Das ist kein Zufall. Wir haben uns irgendwann gesagt: Unser Job ist „Zwillingsein.“ Wenn uns die Leute fragen, „was macht ihr eigentlich?, dann sagen wir: „Wir sind Zwillinge.“ Wir vermarkten unser Zwillingssein in alle denkbaren Richtungen. Es war aber harte Arbeit, es bis dahin zu schaffen. Es war aber unser unbedingter Wunsch, da wir beide nicht gerne alleine unterwegs sein. Getrennt sind wie eigentlich nur, wenn wir mit unseren beiden „Alexen“ – unsere Freunde heißen lustigerweise beide Alex – Urlaub machen. Obwohl wir diese Urlaube tatsächlich manchmal auch zu viert verbringen. Wir sind in der Tat sehr viel zusammen. Ich würde sagen, von 365 Tagen im Jahr sind es mindestens 340. Und an den restlichen 25 Tagen haben wir eine Standleitung. Es ist wie ein inneres Band, das uns immer wieder zusammen zieht. Man kann es gar nicht beschreiben, aber wir fühlen uns am Wohlsten wenn wir zusammen sind. Auch wenn man sich manchmal gegenseitig auf den Wecker fällt (lacht).“

Ihr seid als Zwillinge bekannt. War das für euch immer ein Vorteil? Oder gibt es auch Nachteile am Zwilllingsein?

Nina Meise: „Nach unserer Ausbildung zur Werbekauffrau und unserem Marketingstudium erst einmal als Models gearbeitet und viel getrennt von einander waren. Dieses Alleinsein sein abends im Hotelzimmer, das war wie schon erwähnt überhaupt nicht unser Ding. Deswegen wollten wir etwas ändern und haben gesagt, wir machen nur noch gemeinsame Dinge und kreieren unsere Zwillingsmarke, so dass wir auch beruflich nur noch zusammen sind. Das hat gut funktioniert, deswegen sind wir nun fast immer zusammen unterwegs. Wir genießen das sehr, weil zu zweit alles schöner ist als alleine. Es war aber nicht immer von Vorteil. Gerade in unserer Kindheit, wenn man beispielsweise zu zweit in den Kindergarten oder in die Grundschule kommt, ist man als Zwilling immer anders als die anderen Kinder. Da haben wir durchaus heftiges Mobbing und Ausgrenzung erlebt, da wir eben anders waren. Da wir immer Hand in Hand gegangen sind und immer schon eine Gruppe waren. Eine Gruppe, die schon vorhanden ist, lässt sich nun einmal nicht so einfach integrieren. Als Kinder haben wir also durchaus unter unserem Zwillingsdasein gelitten, da wir eben immer im Doppelpack aufgetreten sind. Aber seit wir die Schule beendet haben, empfinden wir das als das größte Glück auf Erden. Aber natürlich waren wir auch in unserer Kindheit dankbar dafür, dass wir uns gegenseitig hatten, da sich unsere Eltern wie gesagt getrennt hatten und wir so extrem viel kompensieren konnten.“

Wie ist das Verhältnis zu Eurer Mutter heute?  

Julia Meise: „Es ist heute sehr, sehr gut, Es war auch nie wirklich schlecht. Es war vielmehr so, dass eben unsere Eltern sich getrennt haben und wir uns entschieden haben: ‚Wir bleiben beim Papa’. Unsere Mutter ist eben gegangen. Es fühlt sich in dieser Situation als Kind nach Verlassen an, was es aber nicht war. Es findet tagtäglich statt, dass Ehepartner bzw. Eltern sich trennen und die Kinder nur noch von einem Elternteil erzogen werden. Wir telefonieren heute fast jeden Tag mit unserer Mutter, außer wenn wir im Ausland unterwegs sind und eine große Zeitverschiebung haben. Wir versuchen uns oft zu sehen und haben wir gesagt ein sehr enges Verhältnis. Wir holen die Jahre, die wir nicht zusammen hatten, sehr intensiv nach.“

Welche neuen Projekte gibt es? Was bringt die nächste Zeit für euch?

Julia Meise: „Die nächsten beiden Woche sind wir erst einmal in Los Angeles auf großer Shooting Reise mit einem befreundeten Fotografen aus Frankfurt, Peter Müller. Wenn wir zurückkommen, drehen wir einen TV-Spot für einen Kunden und dann sind wir auch viel beruflich unterwegs. Bis Weihnachten geht es rund. In unserer Rolle als ehrenamtliche Botschafterinnen für „nestwärme“ sind wir am 14. Dezember bei der Premiere des Musicals „Yakari 2 – Geheimnis des Lebens“ in Stuttgart dabei. „Die Macher des Musicals sind seit Jahren Partner und Multiplikator für die Idee von „nestwärme“ und dies zeigt sich in dem neuen Musical auf beeindruckende Art und Weise.“

Auf den ersten Blick seht Ihr völlig gleich aus. Gibt es Unterschiede?

Nina Meise: „Bei eineiigen Zwillingen ist es in der Regel so, dass sie sich optisch sehr sehr ähnlich sind, es charakterlich aber große Unterschiede gibt. Es ist ein bisschen wir Ying und Yang. Ich glaube, die Natur hat das so eingerichtet. Was die eine zu viel hat, das hat die andere zu wenig. Ich bin zu laut und zu chaotisch, meine Schwester hingegen zu perfektionistisch und sehr strukturiert. Julia sucht oft die Ruhe. Sie hat es gerne sehr strukturiert und überlegt genau, was sie sagt. Und ich bin genau das Gegenteil davon: hektisch und chaotisch. Ich liebe es, wenn Dinge spontan passieren. Ich bin wie eine die Achterbahn, und trage mein Herz auf der Zunge. Meine Schwester denkt sich oft: „Oh Gott, wie peinlich“. Ich hingegen merke das gar nicht. Wir nehmen uns aber viel Zeit füreinander, um den andern zu verstehen, so dass am Ende beide glücklich sind. Wenn meine Schwester sagt, „das ist mir zu stressig und das bekomme ich zeitlich nicht hin“, dann akzeptiere ich das. Auch wenn wir uns deshalb öfter streiten, ist es schön, am Ende einen gemeinsamen Nenner zu finden. Das ist inspirierend und bringt einen weiter. Es ist gut, dass wir uns gegenseitig ausbalancieren.“

Ihr helft mit „nestwärme“ Kindern in Not. Wollt Ihr auch eigene Kinder haben? Und falls ja: auch Zwillinge?

Nina: „Ja, wir wünschen uns beide auf jeden Fall Kinder. Am liebsten natürlich Zwillinge, weil es für uns das größte Geschenk überhaupt ist, mit seinem Seelenverwandten zur Welt zu kommen. Wir haben dieses große Glück und würden dieses natürlich gerne an unsere Kinder weitergeben. Falls wir dieses Zwillingsglück nicht haben sollten, dann ist es aber so, dass unsere Kinder automatisch eine Halbschwester bzw. einen Halbbruder haben. Denn unsere Kinder sind biologisch gesehen Halbgeschwister. Das ist doch schon einmal sehr beruhigend. Es ist auch geplant, dass wir möglichst zeitgleich Mamas  werden. Wenn andere das hören, dann gucken sie uns oft komisch an. Aber für uns ist es das Logischste auf der Welt, das gemeinsam zu planen. Man kann das natürlich nicht bis ins Detail. Aber wir haben bisher alle wichtigsten Steps im Leben gemeinsam erlebt. Und deshalb würden wir uns das auch in diesem Fall wünschen. Ob es wirklich klappt? Da gehört natürlich auch ein bisschen Glück dazu und die Natur muss ebenfalls mitspielen. Aber wir würden uns was das angeht auf jeden Fall ein bisschen absprechen, warum nicht?“

Wie sieht es mit dem Traummann aus? Hat dieser es schwerer, da auch die Schwester erst das okay geben muss?

Julia Meise: „Ich glaube, Männer haben es bei Zwillingen definitiv schwerer, da sie auf jeden Fall zwei Frauen gefallen müssen. Und das nicht nur beim ersten Kennenlernen,  was ohnehin schon eine schwierige Situation ist, wenn der Mann zum ersten Mal die Zwillingsschwester trifft. Man muss es sich so vorstellen, als wenn andere Partner die Eltern kennen lernen – und das Hoch 10. Wenn die Zwillingsschwester ein Veto einlegt und sagt, „das passt nicht“,, dann gibt es da nichts zu ändern. Dann kann man auch nicht sagen, wir gucken mal was die Zeit bringt. Dann ist dieses Thema einfach durch. Deswegen ist es für einen Mann schwer, in so eine Beziehung erst einmal hinein zu kommen. Und auch während der Beziehung ist es nicht einfach, da er immer von vier Augen geprüft wird. Er steht immer auf dem Prüfstand von zwei Frauen. Die Zwillingsschwester mischt sich natürlich gerne mal ein und bei Streit steht sie natürlich meistens auf der Seite der Schwester. Wenn ein Mann man mit einem Zwilling zusammen sein möchte, dann muss er doppelt verliebt sein.“

Wie seht ihr Eure Zukunft, wo seid Ihr in 20,30 Jahren?  

Nina Meise: „Meine Schwester und ich werden auf jeden Fall immer noch zusammen sein. Mit unseren Familien. Ich denke, dass wir beide dann verheiratet sein werden und auch Kinder haben werden. Ich hätte auch nichts dagegen, dass wir jeweils in einer von zwei Doppelhaushälfte leben, damit unsere Kinder zusammen spielen können. Ich hoffe, wir sind dann nicht mehr ganz so viel unterwegs wie heute. Aber was definitiv klar ist, dass wir uns auch dann immer noch sozial engagieren sein werden, da wir bisher so großes Glück in unserem Leben hatten.“

Text: Andrea Vodermayr

Copyright Fotos: Esther Jansen

Michaela Etzel
Michaela Etzel https://www.jetset-media.de

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